Allgemein

Alpinist,… im Hafenklang, Hamburg (21.10.)

Nach einem schönen Tag in Hamburg darf natürlich ein Konzert im Hafenklang nicht fehlen.

Den Anfang machten „Genetiks“. Ich würde die Band als ein ziemliches Durcheinander mit einer Portion Sarkasmus und Kostümen von Wilhelm I. und II. beschreiben.
Dann folgte „Union of Sleep“. Leider habe ich von dem ganzen Rauch sehr dolle Kopfschmerzen bekommen und bin mal frische Luft schnappen gegangen. Allerdings war das was ich mitbekommen habe auch nicht so besonders.
Damit zu „BLCKWVS“, die zwar ordentlich reingehauen haben, aber ich mag leider Bands ohne Gesang nicht so. Wobei ich mir vorstellen könnte, dass mit dem Sänger der vorherigen Band sich das ganz ordentlich anhören würde.
Der krönende Abschluss war „Alpinist“. Nachdem ich bereits kurz vorm einfschlafen war und von 4 Flaschen Mate schon langsam Magenkrämpfe bekam (irgendwie musste ich mich ja wachhalten), ertönten die ersten Klänge und ich wusste sofort es hat sich gelohnt so lange auf die Band zu warten. Die Band hat mich echt umgehauen, da sie deutlich besser waren als ich es mir vorgestellt habe. Sogar einen klitzekleinen Song als Zugabe gab es noch. Nach dem Auftritt sind sie auf gutem Wege eine meiner Lieblingsbands zu werden. Ich bin sehr froh das sagen zu können, da „Rise Against“ meine einzige noch existierende Lieblingsband ist, nachdem „Have Heart“ und „To Kill“ sich aufgelöst haben.

Fazit: Unbedingt mehr von „Alpinist“ hören. Es lohnt sich.

Wake up – Stand up.

hier mitmachen!!

Bericht über KC

hier ma ein bericht des ndr über ein kc konzert bei hannover.

Nazi-Punks

Immer häufiger trifft man auf Veranstaltungen komische Leute an, die sich im nachhinein als Nazis outen. Zugegeben ist es schon sehr komisch wenn man Punks trifft, mit denen klar kommt und sich im späteren Verlauf des Abends herraustellt das es sich um rechte Spinner handelt.
Nun stellt sich die Frage wie es überhaupt Nazi-Punks geben kann. Ist es nicht eigentlich so als Punk frei sein zu wollen?
Naja das Problem der sogenannten Nazi-Punks ist kein neues. Schon in der frühen Szene in England trennten sich die politischen Meinungen. Es schlossen sich rechte Punks in einer sogenannte „Punk Front“ zusammen. Man sieht also dieses Phänomen ist kein neues, nur leider ein sich langsam einschleichendes. Durch die Verbreitung einiger ach so unpolitischen Bands die mit Texten gegen Kommunismus und Migranten von sich reden machen und der grade zu Naiven offenheit für weiterer Autonom Nationalistischer Bands, die ja angeblich nichts böses im Sinn haben, wird es langsam zu einem Problem.
Der Markt an Nazi-Punk Bands genauso wie „unpolitischen“ R.A.C. Bands nimmt zu und wird von vielen angenommen.

Nun überschauen wir doch einmal einige Bands die sich unpolitisch geben bzw sich in der Punkrockszene verbreiten.

Da wären zum einen die deutsche Band V(iva)-Punk

Gegründet hat sich diese Band 1996 in Kiel, schon damals waren ihr Fans schon sehr besorgniserregend.
Am. 7. April 2001 sollte V-Punk mit der Blood & Honour Band Kraftschlag zusammen spielen, was aber verhindert werden konnte. Es ist aber auch kein Zufall das sie ausgerechnet an die Band Kraftschlag geraten sind. So spielte doch der damalige V-Punk Drummer ein halbes Jahr bei Kraftschlag. Ebenso half der Gitarrist von KS bei V-Punk aus.
Auch bei einem Auftritt auf der Kieler Woche zeigten V-Punk ihre Gesinnung, ein Mitglied der Band spielte in B&H-Shirt.
Ende des Jahres 2001 wurde das Album „Bang Bang“ Veröffentlicht. Dieses Album enthält rechtsgerichtete bzw R.A.C. Texte. Trotz dieser Tatsachen leugnet die Band ihre politische Einstellung weiterhin.
2002 versuchten sie dann mit 999 und anderen Linken Bands wie Klasse Kriminale zu Touren, was rechtzeitig verhindert werden konnte.

Nun zu einer Band aus Berlin, Punk Front

PF sind wohl eine der Aktuellsten Nazi-Punk Bands die in der BRD ihr unwesen treiben. Der Name der Band bezieht sich auf die „Punk Front“ die damals in England aktiv waren. Ausserdem befindet sich die Band auf dem Label „Oi! Ain‘t Red Records“. Die Band covert sogar Schleimkeim(!!!). Für mich ist das eine absolute Frechheit, Otze würde sich im Grab umdrehen. Textlich hetzt die Band wie selbverständlich gegen „die Antifa“, den Islamismus und gegen die politische Crust-Szene. Ihr Album 100% Hass ist sogar dem Sänger der Band „Kill Baby Kill“ gewidmet. PF grüßen auf ihrem Album ebenfalls Bands wie Notlöhsung, Endstufe, Glory Boys, Angry Bootboys sowie die Punx not Red Crew Germany.

Kill Baby Kill

Ich denke das die belgische Band KBK einen sehr breiten Bekanntheitsstatus genießt, leider auch in der Unpolitischen Oi!-Szene. Deutlich zu erkennen sind ihre rassistischen und anti-kommunistischen Texte. Alleine Titel wie „Angry, Young and White“, „Good night left side“ und „Give me back the Oi!… (to the withe working class)“ sollten jeden halbwegs normal denkenden zeigen das es sich hier nicht um eine bloße Oi!-Band handelt. Jedoch wurde die Band mehrfacht toleriert. So konnte sich z.B. Sänger Dieter auf Festivals wie dem Punk & Disorderly frei bewegen ,ohne das irgendwer es mitbekommen haben will. Aber ehrlich gesagt spricht sich sowas schnell rum, denn irgendwer erkennt solche Leute wie Dieter oder Leute aus anderen rechten Bands, den fast jeder von uns ist in irgendeiner Form informiert! Bei KBK handelt es sich schlicht um eine White Power Band. Die Band gibt es aber bereits nicht mehr da sich der Sänger das Leben genommen hat. Er stand vor einer 2 jährigen Haftstrafe wegen eines Übergriffes auf einen Einwanderer aus Togo.

In diesem Sinne NAZI PUNKS FUCK OFF

und schon wieder kategorie c

die 4 jungs ham ja vor kurzem n neues album namens „deutsche jungs“ herausgebracht. musikalisch wie immer ziemlich schlecht, hannes kann immernoch nich singen und die texte werden immer schlechter.
die band die sich ja immer als unpolitsch hinstellt, hat ihren unmut gegenüber „der“ antifa in dem lied „antifa halts maul“ geäußert. inwiefern mensch das als unpolitische meinung sehen möchte, ist ansichtssache aber in einer fussballszene in der antirassitischen ultra gruppen vorgeworfen wird den fussball für politik zu missbrauchen kann man den spieß auch umdrehen und kategorie c vorwerfen das sie ihre „unpolitische“ hoolmusik mit solchen texten für politik missbrauchen.

in dem lied „deutsche jungs“ wird davon gesungen das die wm ja vorbei ist und alle ihre fahnen einpacken, aber kc natürlich immer noch stolz auf ein paar farben ist. was stolze deutsche fussballfans sonst so machen außer fussball guggen hat man ja bei den letzten turnieren gesehen, wo z.B. nach dem EM spiel 2008 gegen die türkei in mehren städten stolze deutsche jungs dönerläden angriffen und migranten verprügelten.

auf der bonus cd gibt es ein duett mit mia alias dee ex, die nunja sehr komische sachen von sich gibt und „rappt“.hier zu ein text aus jungle world über dee ex.

es gibt übrigens auch ein interview zu dem album mit der band auf youtube wo am ende eine person namens zed gegrüßt wird. dieser zed spielt in der naziband v-punk. diese band hat schon mit blood&honour t-shirts auf der kieler woche gespielt und der drummer der band war zeitweise auch drummer der naziband kraftschlag. hier ein bisschen mehr über diese band.

alles in allem kann mensch doch behaupten das kategorie c niemals so unpolitisch sind wie sie gerne von sich behaupten. man könnte auch einfach sagen das sie zumindestens teilweise nazis sind. aber das muss jeder für sich selber wissen.